Die richtige Technik

- Foto: Siemens
Nach der ärztlichen Diagnose, die den Ort und die Schwere des Hörverlusts beschreibt, wird in der Regel eine Versorgung mit Hörgeräten angestrebt. Manchmal wird zuvor durch den Einsatz von Röhrchen (Paukendrainage) oder die Entfernung der Polypen (Rachenmandeln) versucht, eine verbesserte Hörfähigkeit zu erreichen.
Bei besonders ausgeprägtem Hörverlust reicht eine Hörgeräteversorgung meist nicht mehr aus. Dann wird zum Einsatz von Cochlear Implantaten geraten, die operativ eingesetzt werden und einer anschließenden Reha bedürfen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit des Einsatzes von Knochenleitungshörgeräten, die bei Vorliegen einer Schallleitungsschwerhörigkeit eingesetzt werden können.
Die für Ihr Kind beste Versorgung wird Ihnen Ihr behandelnder Arzt mitteilen und den weiteren Verlauf der Behandlung mit Ihnen besprechen.
Zukünftig werden Sie hier weitere Informationen zu diesen Themen finden.











